Einspeisevergütung pro Anlage,
automatisch berechnet.
Für Solar-, Wind-Onshore- und Biomasse-Anlagen im Marktstammdatenregister leitet Ohmnify den EEG-Vergütungssatz in ct/kWh und den Förderzeitraum ab. Grundlage ist die offizielle Kategorientabelle der Übertragungsnetzbetreiber, kombiniert mit tagesaktuellen MaStR-Stammdaten und BNetzA-Ausschreibungsergebnissen.
Fünf Anlagen, fünf Szenarien.
Klicken Sie eine Karte, um die EEG-Berechnung für diese Anlage zu sehen. Mischvergütung, Ausschreibungen, Phasenwechsel und Bandbreite sind alle abgedeckt.
EEG-Vergütung
ExaktEEG-Vergütung
ExaktVier Kennzahlen pro Anlage.
Direkt im AnlageSheet, ohne separate Recherche, ohne manuelle Tabellen-Lookups.
Der feste Vergütungssatz in ct/kWh bei Einspeisung ins Netz. Bei Solar-Anlagen mit mehreren Leistungsklassen als leistungsanteilige Mischvergütung.
Referenzwert für die Direktvermarktung. Der Anlagenbetreiber erhält den Börsenstrompreis plus Marktprämie, berechnet aus der Differenz zum Anzulegenden Wert.
80% des Anzulegenden Werts, greift nur bei vorübergehendem Ausfall der Direktvermarktung.
20 Jahre ab Inbetriebnahme bis 31.12. des 20. Jahres, inkl. Restlaufzeit in Monaten und bei Wind der Phasenwechsel-Zeitpunkt zwischen Anfangs- und Endvergütung.
Drei offizielle Quellen, täglich abgeglichen.
Keine Schätzmethoden über das Inbetriebnahme-Jahr. Ohmnify matcht monatsgenau gegen die verbindliche ÜNB-Kategorientabelle.
Die vier deutschen ÜNBs (50Hertz, Amprion, TenneT, TransnetBW) veröffentlichen eine offizielle Tabelle aller EEG-Vergütungskategorien. Das ist die verbindliche Abrechnungsgrundlage zwischen Verteilnetz- und Übertragungsnetzbetreibern.
Aus dem MaStR nutzen wir pro Anlage Inbetriebnahmedatum, Leistung, Anlagentyp, Standort, Einspeiseart und bei Wind das Referenzertragsverhältnis.
Für Anlagen aus Ausschreibungsverfahren nutzen wir die veröffentlichten Rundenergebnisse, um Durchschnittszuschläge und Bandbreiten anzuzeigen.
Unterschiedliche Technologien, differenzierte Verlässlichkeit.
Nicht jede Anlagenart lässt sich gleich präzise ableiten. Wir kennzeichnen jede Berechnung transparent.
Die Zuordnung erfolgt deterministisch aus Inbetriebnahmedatum, Leistungsklasse und Einspeiseart. Bei größeren Anlagen zeigen wir die Mischvergütung leistungsanteilig analog zur tatsächlichen Abrechnung im Stromnetz.
Anfangs- und Endvergütung sind exakt aus der Kategorientabelle ablesbar. Den Phasenwechsel-Zeitpunkt bestimmen wir aus dem Referenzertragsverhältnis. Steht dieses nicht im MaStR, berechnen wir es selbst aus historischen Winddaten und der Turbinenspezifikation nach dem FGW-Referenzertragsmodell.
Wir erkennen automatisch KWK-Bonus und Nawaro-Bonus. Gülle-, Landschaftspflege- und Formaldehyd-Bonus sind nicht aus öffentlichen Registern ableitbar, daher zeigen wir bei Biomasse immer eine Bandbreite (Minimum bis Maximum der möglichen Vergütungssätze).
Solar-Freifläche, Wind ab 2017 und große Biomasse-Anlagen ab 2017 haben individuelle Zuschlagswerte, die nicht öffentlich sind. Wir zeigen den Durchschnittszuschlag der Ausschreibungsrunde und die Bandbreite des niedrigsten bis höchsten Zuschlags.
Drei Badges, eindeutige Aussage.
Jede berechnete EEG-Vergütung kommt mit einer klaren Verlässlichkeits-Einordnung. Keine Schein-Präzision bei unsicheren Fällen.
Eindeutige Zuordnung aus Kategorientabelle und MaStR-Stammdaten.
Wann: Solar auf Gebäuden (fast immer), Wind mit Referenzertragsverhältnis aus MaStR.
Fundierte Ableitung mit bekannter Unschärfe, Abweichung typischerweise 1 bis 3 ct/kWh.
Wann: Wind ohne ref5, Biomasse, Ausschreibungsanlagen.
Kein Satz angebbar, stattdessen klarer Hinweis statt Zahl.
Wann: Post-EEG-Anlagen, Pre-2006-Wind/Solar, fehlende Kern-Stammdaten, nicht abgedeckte Technologien (Wasserkraft, Geothermie).
Wo EEG-Vergütung entscheidet.
Für Projektentwickler, M&A-Teams, Portfoliomanager und Direktvermarkter ist der Vergütungssatz eine Kern-Kennzahl.
Identifizieren Sie Alt-Anlagen, deren EEG-Förderung ausläuft, und bewerten Sie die verbleibende Vergütung gegen eine Repowering-Alternative.
Prüfen Sie Vergütungsstruktur und Restlaufzeit ganzer Portfolios in Minuten statt in Wochen. Jede Anlage mit Verlässlichkeitskennzeichnung.
Aggregierte Einspeisevergütung und Anzulegender Wert über Ihr gesamtes Anlagen-Portfolio, inkl. Förderzeitraum und Phasenwechsel bei Wind.
Vergleichen Sie Vergütungssätze zwischen Standorten und Jahrgängen, um Alt-Anlagen mit überdurchschnittlicher Vergütung zu identifizieren.
Was Nutzer oft fragen.
Woher stammen die EEG-Vergütungssätze?▼
Aus der offiziellen Vergütungskategorientabelle der vier Übertragungsnetzbetreiber, kombiniert mit den Stammdaten der Anlage aus dem Marktstammdatenregister. Beides sind öffentliche, offizielle Quellen.
Wie aktuell sind die Daten?▼
Die Kategorientabelle wird etwa zwei- bis viermal pro Jahr von den ÜNBs aktualisiert. Die MaStR-Daten synchronisieren wir täglich. Die Vergütungssätze selbst ändern sich für bestehende Anlagen nicht, sie sind für 20 Jahre festgeschrieben.
Wie genau ist die Berechnung?▼
Bei Solar auf Gebäuden mit grünem Exakt-Badge: praktisch fehlerfrei. Bei gelbem Schätzungs-Badge liegt die Abweichung typischerweise im Bereich von 1 bis 3 ct/kWh. Wir weisen die Verlässlichkeit für jede Anlage explizit aus.
Was bedeutet Anzulegender Wert?▼
Der Anzulegende Wert ist der Referenzsatz bei Direktvermarktung. Der Anlagenbetreiber erhält den Börsenstrompreis plus Marktprämie. Die Marktprämie entspricht der Differenz zwischen Anzulegendem Wert und durchschnittlichem Börsenpreis.
Was ist bei Post-EEG-Anlagen?▼
Die EEG-Förderung läuft 20 Jahre ab Inbetriebnahme. Danach besteht kein Vergütungsanspruch mehr. Wir zeigen den ehemaligen Vergütungssatz durchgestrichen an und weisen den Förderzeitraum-Ablauf aus. Für sehr alte Wind- und Solaranlagen vor Baujahr 2006 zeigen wir keinen laufenden Satz, da die offizielle ÜNB-Kategorientabelle diese nicht mehr führt.
Wie unterscheidet sich Ohmnify von anderen Anbietern?▼
Viele Marktakteure schätzen die EEG-Vergütung grob über das Inbetriebnahme-Jahr. Wir matchen monatsgenau gegen die offizielle Kategorientabelle mit Leistungsklasse und Einspeiseart. Bei Wind berechnen wir den Phasenwechsel aus dem Referenzertragsmodell, bei Biomasse erkennen wir die drei wichtigsten Boni automatisch, bei Ausschreibungsanlagen verknüpfen wir direkt mit der BNetzA-Runde.
Funktioniert das auch für Biomasse und Wasserkraft?▼
Biomasse ja, mit Angabe einer Bandbreite wegen nicht öffentlich verfügbarer Boni. Wasserkraft und Geothermie zeigen wir aktuell nicht, da Nicht-Standard-Regelungen und Anschlussverträge die automatische Ableitung erschweren.
Im selben Werkzeugkasten.
Jahresertrag und Volllaststunden für jede Wind- und Solaranlage — aus 10 Jahren ERA5-Wetterdaten, PVGIS und Turbinenkennlinien berechnet.
Signale für Repowering-Reife, Post-EEG, Phasenwechsel und weitere Marktsituationen — als tägliche Benachrichtigung oder im Dashboard.
EEG-Vergütung für Ihr Anlagen-Portfolio.
Öffnen Sie die Ohmnify-App und lassen Sie sich zu Solar-, Wind-Onshore- und Biomasse-Anlagen im Marktstammdatenregister die Einspeisevergütung, den Anzulegenden Wert und den Förderzeitraum anzeigen.